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Almerías Blütenpflanzensaison: Später Beginn und Exportorientierung
In der Provinz Almería hat sich die Blütensaison dieses Jahres, insbesondere für Hortensien, aufgrund der klimatischen Bedingungen verzögert. Während die Vermarktung im Vorjahr Ende Februar einsetzte, begann sie in der aktuellen Saison erst Mitte März. Trotz dieser Verschiebung bleibt die Produktionsleistung robust, wobei der Schwerpunkt auf Hortensien liegt, von denen im Verlauf der Saison über 450.000 Exemplare hergestellt werden. Ergänzend zu den Hortensien werden auch andere Arten wie Dipladenia, Rosen und Bleiwurz kultiviert, was ein umfassendes Angebot an saisonalen Blütenpflanzen sicherstellt.
Almerías Blütenpflanzensaison: Später Beginn und Exportorientierung
Die Frühlingsblütenpflanzensaison in Almería erlebte dieses Jahr einen späteren Start, bedingt durch niedrigere Temperaturen. Besonders betroffen waren die Hortensien, eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Region. Statt wie üblich Ende Februar, begann die Vermarktung erst Mitte März. Diese Verzögerung tat der Produktionsstärke jedoch keinen Abbruch, denn die Branche, vertreten durch Unternehmen wie Figueplant, setzt weiterhin auf eine beeindruckende Produktion von über 450.000 Hortensieneinheiten pro Saison. Neben Hortensien werden auch Dipladenia, Rosen und Bleiwurz als wichtige saisonale Blütenpflanzen kultiviert.
Das Angebot an Hortensien umfasst eine breite Palette von Topfgrößen, von 14 bis 35 Zentimetern, in klassischen Farben wie Weiß, Rot, Rosa, Blau und Lila. Ein besonderes Highlight ist die Rembrandt-Hortensie, eine lizenziert geschützte Sorte, die sich durch längere Haltbarkeit und innovative Farben wie leuchtendes Grün oder kräftiges Rot auszeichnet. Figueplant ist derzeit das einzige Unternehmen in Almería, das diese exklusive Sorte anbaut und damit sein Produktspektrum erweitert. Ariel Durán, Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens, betont die Möglichkeit, den Kunden ein exklusiveres und auffälligeres Produkt anzubieten.
Auch der Rosenanbau spielt eine bedeutende Rolle mit einer Vielfalt an Sorten und Farben, darunter die rote Meiro, die weiße White Night und die orangefarbene Adriana sowie die rote Miniformat-Sorte Cepeti, die unterschiedliche Marktsegmente bedienen. Ein Großteil der Produktion, etwa 80%, ist für den Export bestimmt, insbesondere größere Formate, während kleinere Exemplare eher auf dem heimischen Markt Absatz finden. Große Hortensienformate können im Einzelhandel Preise zwischen 120 und 140 Euro erreichen.
Der aufwendige Produktionsprozess beginnt im Dezember mit der Ankunft der Stecklinge aus Frankreich, die dann in Almería kultiviert werden. Einige Sorten, wie blaue oder lila Hortensien, erfordern spezielle Behandlungen mit Aluminiumsulfat, um die gewünschte Farbe zu erzielen. Diese empfindlichen Pflanzen erfordern ein präzises Gleichgewicht in der Bewässerung und kontrollierte Umweltbedingungen, benötigen aber im Vergleich zu anderen Zierpflanzen weniger Arbeitsaufwand. Nach dem Ende der Frühlingskampagne stellen die Betriebe auf die Produktion von Weihnachtssternen um und festigen so ein ganzjähriges Produktionsmodell.
Die Blütenpflanzenkampagne in Almería unterstreicht die Stärke und Spezialisierung des Sektors, wobei Hortensien und Dipladenia als herausragende Frühjahrskulturen gelten. Francisco Rubio von Plantaespaña hebt die klare Exportorientierung und den wachsenden Fokus auf Sortendifferenzierung zur Steigerung des Marktwerts hervor. Dies zeigt die Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft der Produzenten, um den Anforderungen eines anspruchsvollen Marktes gerecht zu werden.
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